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ATEMARBEIT Atmen ist Lebensenergie Besonders in Stressituationen neigen wir dazu, flach zu atmen oder wir halten den Atem sogar zurűck. Dadurch gelangt weniger Luft per Atem in die Lungen. Dieses wiederum fűhrt zu einem schelleren Atmen. Diese Atemgewohnheiten können zu einer Veränderung des Stoffwechsels und der Muskulatur fűhren: Blutgefäβe können kontrahieren oder/und arterielle Krämpfe auftreten. Damit gelangt weniger Sauerstoff z.B. ins Gehirn, ins Herz oder/und in anderen Organen. Eine kontinuierliche Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff begűnstigt das Aufkommen von Panikattacken, Kopfschmerzen, Rűcken-, Schulterschmerzen, chronische Műdigkeit, Erschöpfung. Dieses trägt häufig zur Intensivierung des Stresses bei. In meinen Behandlungen werde ich Sie dazu ermutigen, bewuβt durch die aufsteigenden Emotionen zu atmen, so daβ sich die damit verbundenen Stauungen auflösen und der Atem wieder frei flieβen kann. Durch die Erfahrung des bewuβten Atems werden wir im täglichen Leben gewahrsamer. Wir entdecken, in welchen Alltagssituationen der Atem angehalten Wenn wir die Möglichkeit nutzen, in Konfliktsituationen bewuβt durch die aufsteigenden Emotionen zu atmen und dabei das innere Geschehen beobachten, werden wir entspannter und verantwortlicher handeln. Durch das Erfahren des gewahrsamen Atmens wird der Verstand ruhiger und oftmals geht dieses mit einer neuen Sichtweise der Lebenssituation einher.
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